Peiner Trialog-Forum “Seelische Gesundheit” am 19.06.2012!

Nächster Termin:

Dienstag, 19. Juni 2012, 18-20 Uhr

Gemeindehaus der ev.-luth. Friedenskirchengemeinde

Eichendorffstraße 6 / 31224 Peine

Thema: Wie verstehe ich meine Psychose?

  • Kann ich verstehen, warum ich psychotisch geworden bin?
  • Hat meine Psychose einen Sinn?
  • Hilft dieses Verständnis, Psychosen zu vermeiden?
  • Wie verstehen Angehörige und Profis eine Psychose?

“Jede Psychose ist anders, so wie jeder Traum anders ist, weil jeder Mensch anders ist.”

( „Es ist normal, verschieden zu sein!“ – Verständnis und Behandlung von Psychosen. Erstellt im Dialog von Psychose-Erfahrenen, Angehörigen und Therapeuten)

 

 

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Acht Wochen verrückt

Eine Veranstaltung von Netzwerk e. V. in Wolfsburg, Verein zur Unterstützung in der Psychiatrie Erfahrener und ihrer Angehörigen, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen:

Lesung

Porschestr. 51  38440 Wolfsburg

Hörsaal 1
22. Mai 2012, 19 Uhr
Eva Lohmann liest aus ihrem Roman

- Eintritt frei -
Was ist normal?
Was ist verrückt?
„Der Tag, an dem ich in die Klapse komme, ist ein Donnerstag.“
Mit diesem Satz beginnt Eva Lohmann ihren ersten Roman. Sie erzählt von Mila, Ende 20, die acht Wochen in einer psychosomatischen Klinik verbringen muss; Diagnose: mittelschwere Depression.
Einfühlsam, aber nicht sentimental schildert die Autorin Milas Ankunft in der Klinik, ihre Annährung an die Mitpatienten, die Mühen der Therapie und wie sich Mila allmählich aus der Leere und Dunkelheit in sich befreit.
Mit ihrem biographisch geprägten Roman will Eva Lohmann anderen Mut machen, zu ihren Problemen zu stehen und fordert Verständnis für ein immer noch tabuisiertes Thema ein.

 

Eine Veranstaltung von
Verein zur Unterstützung in der
Psychiatrie Erfahrener und ihrer Angehörigen

 

Mit freundlicher Unterstützung von
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Studie zum Thema Einstellung zu Neuroleptika

Eine Ankündigung der Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen für eine Teilnahme an dieser Studie. Als medizinische Einrichtung unterliegen wir selbstverständlich der Schweigepflicht. Weder Ihre Kontaktdaten noch Ihre Eingaben dürfen an Dritte weitergeleitet werden.
Ziel der Studie
Unsere Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Projektleitung: B.A.Psych. Alexandra Hünsche; Prof. Dr. Steffen Moritz) führt eine anonyme Online-Umfrage zum Thema Einstellung zu Neuroleptika durch. Die Studie ist nicht durch die (Pharma-)Industrie gefördert.
Neuroleptika werden bei der Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt. Die Kenntnis der psychischen Wirkmechanismen von Medikamenten hilft, das Verständnis der Erkrankung zu verbessern, und kommt damit auch psychotherapeutischen Bemühungen zu Gute. Gleichzeitig interessieren uns die Beweggründe, weswegen auch Menschen, die gut auf Medikamente ansprechen, die Dosis reduzieren oder das Medikament ganz absetzen. Wie würden uns daher sehr freuen, wenn Personen, die Neuroleptika einnehmen, an dieser Befragung teilnehmen.
Wir möchten darauf hinweisen, dass sich unsere Arbeitsgruppe aktiv mit der Entwicklung alternativer Therapiemaßnahmen beschäftigt. So haben wir z.B. ein metakognitives Training (www.uke.de/mkt) entwickelt, welches darauf abzielt, sog. Positivsymptome der Psychose psychotherapeutisch zu reduzieren.

Über den folgenden Link gelangen Sie zur Befragung:
http://ww3.unipark.de/uc/Einstellung_zu_Medikamenten/

Wer kann teilnehmen?
Sie können an der Studie teilnehmen, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
1. Sie sind zwischen 18 und 65 Jahren alt.
2. Sie sind bereit an der Befragung über das Internet im Umfang von jeweils ca. 20 Minuten teilzunehmen.
3. Psychische oder körperliche Erkrankungen stellen KEINEN Ausschlussgrund dar.
4. Ihnen wurden Neuroleptika bzw. so gegannte Antipsychotika verschrieben.
Datensicherheit
Die von Ihnen erhobenen Daten werden ausschließlich zum Zweck der Durchführung der Studie gespeichert und ausgewertet. Es werden nur Daten erfragt, die für die Auswertung der Studie erforderlich sind.
Für weitergehende Fragen zu der Studie können Sie sich gerne direkt an uns wenden.
Vielen Dank für Ihr Mitwirken.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. Steffen Moritz & Alexandra Hünsche

Email: Alexandra.Huensche@studium.uni-hamburg.de
Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Diskussionsforum vom Bündnis gegen Depression und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Suchen Sie Kontakt zu anderen Betroffenen oder Angehörigen? Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen weitergeben oder den Rat Gleichbetroffener einholen? Im Diskussionsforum-Depression des Deutschen Bündnis gegen Depression haben Sie die Möglichkeit, sich zum Thema Depression auszutauschen.

Link: http://www.diskussionsforum-depression.de/

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Vortrag zum Thema “Mobbing” am 9. Mai 2012

Eine Ankündigung der DocMorris Apotheke, auf die war an dieser Stelle gerne hinweisen:

MOBBING

Allein gegen alle


Mobbing im engsten Sinne umschreibt einen systematischen Psychoterror am Arbeitsplatz, mit Ausgrenzung, abschätziger oder feindseliger Behandlung einzelner Arbeitnehmer durch Kollegen oder Vorgesetzte. Im weiteren Sinne gibt es dieses Phänomen aber auch an Schulen in Sportvereinen, im Freundeskreis, der Familie oder im Internet („Cyber Mobbing“).

Immer mehr Menschen nehmen psychiatrische oder Psychotherapeutische Hilfe in Anspruch, vor allem seit Beginn der „Wirtschaftskrise“. Im Vortrag werden Mechanismen und Charakteristika des Mobbing aufgezeigt, es werden die dramatischen Folgen bis hin zum Suizid, aber auch Bewältigungsstrategien aufgezeigt.

Am 9.Mai 2012 um 19:00 Uhr

In der DocMorris Apotheke in Peine

Märklinstrasse 2

Als Referent begrüßt Sie:

Naiel Arafat
Arzt für Psychiatrie u. Psychotherapie

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Vorbild und Hoffnungsträgerin

Anläßlich des 95. Geburtstags von Dorothea Buck am 5. April hat Brigitte Siebrasse in der Zeitschrift “Soziale Psychiatrie” 2/2102 eine Hommage veröffentlicht.

Der WDR berichtete am 22.04. in der Sendung “Erlebte Geschichten“. Dort erzählt sie u.a. über die Entstehung der Psychoseseminare.

 

 

Ausgewählte Links zu Dorothea Buck:

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Was ist eine Psychose?

Termin: Dienstag, 15. Mai 2012, 18-20 Uhr

Thema: Was ist eine Psychose?

  • Wie werden Psychosen erlebt?
  • Wie merke ich, dass etwas nicht stimmt?
  • Wie reagieren Angehörige, Freunde, Betreuer, Ärzte …?
  • Was wünschen sich psychose-erfahrene Menschen?
  • Macht es Sinn, Grenzen zu setzen?
  • Haben Psychosen einen Sinn?

“Eine Psychose ist wohl die einzige Lösung, wenn die Welt zu hart und unverständig ist.”
(Dorothea Buck)

Literatur zur Einführung: „Es ist normal, verschieden zu sein!“ – Verständnis und Behandlung von Psychosen. Erstellt im Dialog von Psychose-Erfahrenen, Angehörigen und Therapeuten

 

 

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Von der Geburt zur reifen Persönlichkeit

Eine Ankündigung der arCus gGmbH, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen.


Informationsveranstaltung


Von der Geburt zur reifen Persönlichkeit
Persönlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung

Zum Inhalt:   – Wie entwickelt sich die Persönlichkeit?
- Welche Reifungsschritte gibt es?
- Welche Auswirkungen können Störungen auf die Entwicklung haben?
- Was sind Persönlichkeitsstörungen?

Referent: Akademie Dr. med. Sigrid Schnelle, Gifhorn
Tanja Weiß, Expertin aus Erfahrung
Marita Haberer, Expertin aus Erfahrung
Diana Reimann, Expertin aus Erfahrung
Dr. Sigrid Schnelle, Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie

 

am Donnerstag, 26.04.2012
um 18:00 Uhr

In den Räumen der Kontaktstelle,
Ilseder Straße 39, 31226 Peine

Eintritt: € 3,–
Gefördert durch das Nds. Landesamt f. Soziales, Jugend u. Familie

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SeeleFon: Bundesweite Information und Hilfe durch Telefon- und Email-Beratung

Ein Angebot des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker, auf das wir an dieser Stelle gerne hinweisen.

 

Unter der Nummer 01805 950 951 und der Emailadresse seelefon@psychiatrie.de hat der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker, unterstützt von der Techniker–Krankenkasse, ab Juli 2011 sein Angebot zur bundesweiten Selbsthilfeberatung zu psychischen Erkrankungen ausgebaut und erweitert.

Seit 2000 betreibt der Verband bereits unter derselben Nummer eine Hotline, wo Angehörige und Betroffene als Beraterinnen und Berater Information, Hilfe und Unterstützung zum Thema psychische Erkrankungen geben. Dabei ist die Zahl der Anrufer in den letzten Jahren enorm angestiegen und die Erfahrungen zeigen:

Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Psychosen sind nicht selten. Aber darüber spricht “man” nicht. Deshalb ist es schwierig, die richtige Unterstützung zu finden.

Viele Angehörige, Betroffene aber auch die Helfer, Freunde, Kollegen und Nachbarn suchen Antworten auf ihre Fragen und wissen oft nicht, wohin sie sich wenden sollen. Dabei ist der Informations- und Beratungsbedarf ebenso enorm wie die angesprochene Themenvielfalt. Sie umfasst unter anderem Krankheitsbilder, die Behandlungsoptionen, den Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen, rechtliche Fragen und auch den Wunsch, über sehr persönliche Dinge zu sprechen.

Wir meinen:

Unabhängige Information, Verständnis und Offenheit können helfen. Den Betroffenen, den Familien und dem sozialen Umfeld.

Das Angebot ist auch unter der Festnetznummer 0228 71 00 24 24 erreichbar.


Beratungszeiten

Montag bis Donnerstag
10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 20:00 Uhr

Freitag
10:00 bis 12.00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

 

Lesen Sie mehr—>(externer Link)

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Här kommer Pippi Långstrump

Ute Maria Krämer, M.A., hat in einem Vortrag bei einer Tagung in Bielefeld über ihren Genesungsweg berichtet. Diesen Vortrag hat sie der Trialog-Forum-Seite freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

„Här kommer Pippi Långstrump“ – das Leben und seine Krisen nutzen alle Farben, Kulturen und Wege! Vielfalt von Vorhaben, Wünschen und Belastungen erkennen, schafft Konfliktlockerung, Hoffnung und Lösungsansätze.

„Här kommer Pippi Långstrump“! Der schwedische, doch erkennbare Filmtitel vermittelt eine Idee über mein Herangehen an menschliche Erlebensweisen als Anthropologin, sowie auch als Manie-Erfahrene. Allgemein gesagt: Das Leben und seine Krisen nutzen alle Farben, Kulturen, Wege und Sprachen. Nutzen wir diese Vielfalt im Umgang mit psychischen Krisen?

Lesen Sie mehr–>

Frau Krämer wird am 14.06. in der Kontakstelle von arCus zum Thema “Aus psychischen Krisenerfahrungen Stärken entwickeln – Gleichberechtigtes Kommunizieren und Recovery-Orientierung als neue Genesungswege” berichten.

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