Online Studie der Universität Hamburg: Was erwarten Patienten beim Absetzen von Antipsychotika/Neuroleptika?

Eine Studie der Universität Hamburg, auf die wir an dieser Stele gerne hinweisen:

Online Studie der Universität Hamburg:

Was erwarten Patienten beim Absetzen von

Antipsychotika/Neuroleptika? 

Im Rahmen einer Studie der Universität Hamburg würden wir Sie gerne einladen, an unserer anonymen Online-Umfrage teilzunehmen.

Die bekanntermaßen rückfallkritische Periode des Absetzens ist bislang wenig erforscht. In dieser Studie gehen wir daher der Frage nach, welche Einstellungen Patienten zu ihren Antipsychotika/Neuroleptika haben und welche Erwartungen entstehen, wenn sie an das Ende der medikamentösen Behandlung denken und welche Faktoren diese Erwartungen erklären können.

Sie können an der ca. 30-minütigen Umfrage teilnehmen, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind, Psychosen oder andere psychische Erkrankungen haben und seit mindestens 3 Monaten Antipsychotika/Neuroleptika einnehmen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an unserer Studie teilnehmen und damit zu einer verbesserten und nachhaltigeren Behandlung durch Psychopharmaka beitragen.

Sie finden die Studie unter folgendem Link:

https://psyunihamburg.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_cJfTXLN0wJsZBLT

 

Sollten Sie vorab Fragen haben, erreichen Sie mich unter: eva.ruedinger@studium.uni-hamburg.de

Mit freundlichen Grüßen,

B.Sc. Psych. Eva Rüdinger

i.A. des Studienteams der Universität Hamburg

Studieninformation

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Psychiatrie-Forum Braunschweig

Das Forum ist ein Erfahrungsaustausch zwischen Menschen, die in ihrem Leben Psychiatrie als Patienten erlebt haben, Angehörigen psychisch erkrankter Menschen und Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unterschiedlicher psychiatrischer Institutionen.

Die „trialogische“ Vorbereitungsgruppe lädt herzlich ein, an den Abenden miteinander ins Gespräch zu kommen.

Termin Thema

Donnerstag

07.04.2015

19.00 – 20.30 Uhr

Vorsorge bei psychischen Erkrankungen Behandlungsvereinbarungen, Krisenpass, Vorsorgevollmachten

Ein Austausch über Erfahrungen zur Vorsorge

Ort: Volkshochschule Braunschweig, Alte Waage 15, 38100 Braunschweig
Erreichbar mit: Straßenbahnlinie M4, Haltestelle „Alte Waage“

 

Donnerstag
14.04.2015
19.00 – 20.30 Uhr
Aufopfern ist keine LösungMut zu mehr Gelassenheit für Eltern psychisch erkrankter Kinder und Erwachsener

Frau Berg-Peer, Angehörige aus Berlin stellt ihr neues Buch vor

Ort: Volkshochschule Braunschweig, Alte Waage 15, 38100 Braunschweig

Erreichbar mit: Straßenbahnlinie M4, Haltestelle „Alte Waage“

 

Donnerstag
21.04.2015
19.00 – 20.30 Uhr
Doppelt betroffenZum Umgang mit der Erfahrung von Sucht und seelischer Erkrankung

Frau Vogt, Dipl. Soz.-Päd., Suchtberaterin Verein „Der Weg“ und Erfahrene mit „Doppeldiagnosen“

Ort: Volkshochschule Braunschweig, Alte Waage 15, 38100 Braunschweig

Erreichbar mit: Straßenbahnlinie M4, Haltestelle „Alte Waage“

Mittwoch
27.04.2015
19.00 – 20.30 Uhr
Multiloog – Gespräch: Expertentum in eigener Sache

Verständigung über (psychische) Probleme im Alltagsleben Referenten: Heinz Mölders, Amsterdam

Heinz Mölders wird mit einem Team aus Amsterdam das Konzept des „Multiloog“ vorstellen.

Multiloog ist eine spezifische Art und Weise der Gestaltung von Verständigungsprozessen mit uns selbst und anderen und steht für: „vielen Stimmen soll Gehör verschafft werden“.. Viele „Stimmen“ steht für Stimmen die innerhalb einer Person sprechen, aber es sollen auch Menschen in sehr vielen Positionen und Lebenslagen die Gelegenheit bekommen, sich äußern zu können. Am allerwichtigsten ist aber die Herstellung von einem vertrauensvollen Raum, indem es jedem ermöglicht wird, über die ihm oder ihr wichtigen Fragen oder Themen aus dem Alltagsleben zu sprechen. Beim Gespräch über psychische und psychiatrische Probleme geht es darum, die dialogischen Möglichkeiten von Menschen jenseits des medizinischen oder auch psychologisierenden Denkens zu fördern. Was geschieht wenn man in eine Krise kommt, heftige Ängste erfährt und „aus der Welt fällt“?

Ort: Café „Der Weg“ Helmstedter Str. 167, 38102 Braunschweig

Einladung Psychiatrie-Forum April 2016

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Hochsensibilität: Segen oder Fluch?

Thema: Hochsensibilität: Segen oder Fluch? Was macht mich sensibel, was stabil (Resilienz)?

Termin: Dienstag, 19. April 2016, 18-20 Uhr

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Fachtagung »Psychose-Begleitung und Neuroleptika« vom 03. – 04. Juni 2016 in Bad Honnef

dgsp-neuroleptika

Über Möglichkeiten, in der Psychose-Begleitung und -Behandlung Neuroleptika möglichst niedrig zu dosieren und auf sie zu verzichten.

Die Begleitung und Behandlung von Menschen mit Psychose-Erfahrungen erfordert immer ein individuelles, auf den Einzelnen bezogenes Vorgehen. Es existieren vielfältige Behandlungsmöglichkeiten und Begleitungstechniken. Dabei spielen Neuroleptika eine zwiespältige Rolle: Während sie in Krisenzeiten in angemessener Dosierung hilfreich sein können, können sie in Alltagszeiten hinderlich sein. Es gilt, auf dem Genesungsweg den individuell richtigen Umgang mit Neuroleptika zu finden. ›Low dose‹ oder ›no dose‹?

Flyer zum Herunterladen

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Trialogforum am 15.03.2016

Thema: Kann Musik heilen?

Ein persönlicher Erfahrungsbericht mit Musik

Vorher: Festlegung der Themen für 2016

 am

Dienstag, 15. März 2016, 18-20 Uhr

Gemeindehaus der ev.-luth. Friedenskirchengemeinde

Eichendorffstraße 6 / 31224 Peine

 

Das Trialog-Forum Seelische Gesundheit findet an jedem dritten Dienstag im Monat außer in den Sommerferien statt!

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Menschenwürde wahren, Zwangseinweisung vermeiden, aufsuchende Hilfen stärken

Eine Mail des Landesverbandes Hamburg der Angehörigen psychisch Kranker, die wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen:


Sehr geehrte Damen und Herren, 

auf unserer Homepage haben wir einen Aufruf veröffentlicht:

Menschenwürde wahren, Zwangseinweisung vermeiden, aufsuchende Hilfen stärken

Sie finden den Aufruf unter: http://www.lapk-hamburg.de/index.php/aufruf-aufsuchende-behandlung-staerken

Wir suchen Unterstützung für diesen Aufruf auch aus der Fachöffentlichkeit und würden uns freuen, wenn viele Menschen als Einzelpersonen unterschreiben würden oder auch für Institutionen, Vereine u.ä. 

Durch Senden einer E-Mail an drhjmeyer@t-online.de bekunden Sie Ihre Unterstützung und Ihr Einverständnis, als Unterzeichner genannt zu werden.

Mit freundlichen Güßen

Dr.med. Hans Jochim Meyer,
Vorsitzender des Landesverbandes Hamburg der Angehörigen psychisch Kranker
Wichmannstr. 4 Haus 2
22607 Hamburg
Tel.: 040- 65 05 54 93
Fax: 040- 68 87 87 94
e-mail: kontakt@lapk-hamburg.de
www.lapk-hamburg.de

 

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Interaktion/ Kommunikation mit Menschen in akuten Krisensituationen (Psychose, Manie, Suizidalität)

Thema: Interaktion/ Kommunikation mit Menschen in akuten Krisensituationen (Psychose, Manie, Suizidalität)

Wie kann ein „Zugang“ zu diesen Menschen gelingen? Erfahrungen und Wünsche


Termin: Dienstag, 16. Februar 2016, 18-20 Uhr

 

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Dunkle Tage: Die Krisenhilfe Peine hilft Menschen auch an den Feiertagen

Krisenhilfe_Kontakt_grossIn diesen dunklen Tagen der Weihnachtszeit verbringen viele Menschen ihre Zeit mit ihren Liebsten. Es ist eine Zeit, in der man es sich gemütlich machen und die Probleme des Alltags hinter sich lassen kann. Doch das gelingt nicht allen. Mancher rutscht gerade in dieser Zeit in eine Krise.

Da ist Zeit zum Grübeln. Dabei werden Probleme in der Partnerschaft, mit Eltern oder Kindern oder auch auf der Arbeit gewälzt. Mitunter entwickelt sich das Ganze zu einer akuten Krisensituation. Ein objektiver Gesprächspartner tut da not.

An die Mitarbeiter der Krisenhilfe können sich Menschen wenden, die sich in einer solchen schwierigen Lage befinden und keine Möglichkeit sehen, alleine damit klarzukommen. Sie können die Nummer der Krisenhilfe 05171 401.8899 anrufen und sich am Telefon beraten lassen. Es besteht dann auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch oder sogar zu einem Hausbesuch. Es können sich nicht nur Menschen melden, die sich selbst in einer Krise befinden, sondern auch Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn. Sie bekommen dann Rat, wie man auf Menschen in einer Krisensituation reagieren sollte oder wo es Hilfsangebote gibt.

Die Krisenhilfe Peine ist erreichbar: freitags: 15.00-21.00 Uhr; Samstags, Sonntags und allen Feiertagen: 13.00-21.00 Uhr

Weitere Informationen: www.krisenhilfe-peine.de

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Psychische Erkrankung und Psychosomatik – körperliche Beschwerden

Thema: Psychische Erkrankung und Psychosomatik – körperliche Beschwerden


Wirken körperlische Erkrankungen auf die Psyche ein? Wie unterscheidet man zwischen rein körperlichen Erkrankungen und psychosomatischen Erkrankungen/ Beschwerden? Wie erkenne ich das?

Termin: Dienstag, 19. Januar 2016, 18-20 Uhr

 

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XVIII. Tagung “Die subjektive Seite der Schizophrenie” in Hamburg 24. – 26.2.2016

Eine Ankündigung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen:
suse2016
Hier finden Sie das vollständige Programm—>

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